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Indirektes Grillen

Mittlerweile dient Grillen nicht mehr nur der Nahrungsaufnahme, es ist ein Lebensgefühl. Der perfekte Anlass, soziale Kontakte zu pflegen, die Geselligkeit zu zelebrieren und ganz langsam, fast schon andächtig das Fleisch zu garen.

Braten, Spanferkel und Hähnchen vom Grill

Vor allem große Stücke Fleisch wie zum Beispiel Braten, Ente, Hähnchen, Pute oder Spanferkel werden nicht direkt gegrillt, weil das Gericht sonst von außen schon total verkohlt wäre, bevor es von innen nur ansatzweise gar ist. Solche Fleischstücke grillt man indirekt. Das bedeutet, dass sich die glühende Kohle nicht direkt unter dem Fleisch befindet. In den meisten Fällen nutzt man einen Kugelgrill zum indirekten Grill. Die Kohle wird an den Rand des Grills gelegt, häufig im Minion Ring oder als 2 kleine Glutnester am Rand. In die Mitte wird eine Schüssel mit Wasser positioniert und darüber das Fleischstück. Das verdunstende Wasser macht das Fleisch schön zart und fängt das Fett auf. Wer indirekt grillen möchte, benötigt unbedingt eine Garhaube oder einen Grilldeckel. Dieser Deckel wird geschlossen, so dass sich die Hitze wie in einem Backofen um das Fleischstück herum verteilen kann. Da der Braten auf diese Weise nicht so stark erhitzt wird, wie beim direkten Grillen, kann er langsam vor sich hin brutzeln. Das Ergebnis ist herrlich zartes Fleisch, außen schön knusprig und von innen gar.

Bei Kugelgrills ist die Garhaube meist als Grundausstattung enthalten. Bei vielen anderen Grills kann man sie nachrüsten.

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