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Gas Grill

Für den Betrieb eines Gas Grills kommen zwei Gassorten in Frage – Propan und Butan. In den meisten Fällen handelt es sich bei dem Inhalt der handelsüblichen Gasfalschen um ein Flüssiggasgemisch.

Gasflaschen statt Holzkohle

Gasflaschen kann man an Tankstellen, in Shops für Campingbedarf und Baumärkten kaufen. Diese sind in den Größen 5 und 11 kg erhältlich und werden der Einfachheit halber meistens als Pfandflaschen verkauft.

Die Gasflasche wird an den Grill angeschlossen und das Ventil aufgedreht. Schon fließt das Gas durch den Brenner des Grills und wird durch Drücken der Piezozündung entflammt. Mit den Reglern, die sich am Grill befinden, können Sie die Gasmenge regulieren und somit eine Temperaturspannweite von 100°C bis 350°C abdecken.

Vorteile des Gas Grills

Lästiges Warten auf glühende Kohlen entfällt. Einfach Zündung drücken und schon kann gegrillt werden. Gas Grills sind wesentlich leichter zu reinigen. Schwarzer Ruß und Aschereste gibt es nicht. Was auch dem gesundheitlichen Aspekt zu Gute kommt. Des Weiteren ist der Qualm wesentlich nachbarschaftsfreundlicher. Es gibt viele Gründe, sich für einen Gas Grill zu entscheiden. Und hat man sich einmal einen Gas Grill angeschafft, will man ihn meistens nicht mehr missen.

Da Gas leicht entflammbar ist, sollten Gasgrills mit Bedacht bedient werden. Bei sachgemäßem Gebrauch hat man jedoch nichts zu befürchten. Gas Grills erfreuen sich nicht umsonst immer größerer Beliebtheit. Sie ermöglichen den Hungrigen spontan schnell etwas zu grillen und auch auf Balkons und in Kleingärten das geliebte Grillfleisch brutzeln zu können, sogar ohne die Nachbarn einzunebeln.


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